Bernhard Roos
"Grüß Gott", liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Herzlich willkommen auf meiner Internet-Seite, die neben persönlichen Begegnungen zusätzlich Dialog und Kennenlernen eröffnet. Hier erfahren Sie alles wissenswerte über meine Arbeit in München und meiner Heimatregion. Als Landtagsabgeordneter setze ich gemeinsam mit Ihnen meine Erfahrung als Gewerkschafter, Sozialdemokrat und Familienvater leidenschaftlich für unsere wunderschöne Heimat Passau Stadt und Land sowie die Landkreise Freyung-Grafenau und Rottal-Inn um.
Mit herzlichem Dank und solidarischen Grüßen Ihr
Bernhard Roos (Facebook)
Anlässlich eines Gemeindebesuchs in Rotthalmünster besichtigte Landtagsabgeordneter Bernhard Roos die Firma Hecka GmbH, die er schon als Bevollmächtigter der IG Metall Passau kennengelernt hatte. Mit Namenskollege Bernhard Hecka führte ein Mitinhaber des Familienbetriebes den Abgeordneten durch alle Abteilungen, was diesen nachhaltig beeindruckte.
„Es ist faszinierend, wie breit der Karosseriebau-Fachbetrieb Hecka aufgestellt ist“, zollte MdL Roos hohes Lob. Denn neben Fertigung und Reparatur von Lkw-Aufbauten und Anhängern bis hin zu Kleinserien stehen Unfallinstandsetzungen bei Fahrzeugen aller Art und sogar die Restaurierung von Young- und Oldtimern auf dem Programm. Um dieses Vollsortiment anbieten zu können, investiert Hecka laufend in Gebäude und Spezialmaschinen wie computergesteuerte Richtbänke.
Lohn des Aufwands sind stabile Kundenbeziehungen zu Spezialfachunternehmen in der Region Passau und weit darüber hinaus, z.B. für den Getränkevertrieb. Der Preiskampf in der Branche erfordere aber den permanenten Verbesserungsprozess.
Hecka beschäftigt 50 Arbeitnehmer, davon 10 Auszubildende, und ist damit ein ganz wichtiger Akteur auf dem Arbeitsmarkt im südlichen Landkreis Passau. „Was mich besonders freut, ist das ehrenamtliche Engagement von Bernhard Hecka in den Prüfungsausschüssen der Kammer zu Passau und Regensburg“, zeigte Roos Respekt vor der Unternehmerpersönlichkeit.
Umso mehr habe die Firma auch Anspruch darauf, bei Bürokratieaufwand und Erweiterungswünschen Unterstützung durch die Politik zu erfahren.
Veröffentlicht am 23.01.2012
Zu einem Meinungsaustausch trafen sich Rotthalmünsters Erster Bürgermeister Franz Schönmoser, CSU und Landtagsabgeordneter Bernhard Roos, SPD im „Münsterer“ Rathaus.
Mit dabei war auch Peter Kaltenhauser, stv. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Rotthalmünster-Kößlarn.
Wie so oft in der Kommunalpolitik war aber die Parteibrille nicht entscheidend, vielmehr waren sich Roos und Schönmoser in vielen Fragen einig bzw. konnte die Landespolitik Antworten auf Problemstellungen des Marktes liefern.
Veröffentlicht am 23.01.2012
„Die Bayerische Straßenbauverwaltung beabsichtigt, die Nordumgehung Passau zur Bewertung bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans anzumelden.“ Diese kurze und zugleich eindeutige Antwort erhielt der Passauer Landtagsabgeord-nete Bernhard Roos (SPD) auf seine Anfrage hin, ob auch seitens der Bayerischen Staatsregierung eine Umfahrung der Stadt Passau über eine sogenannte Nordtan-gente forciert werde.
„Die Bayerische Staatsregierung wird damit ein Projekt anmelden, dass in den betrof-fenen Kommunen, nämlich in Passau, Salzweg und Tiefenbach, auf eine breite Ab-lehnung in den kommunalen Parlamenten gestoßen ist“, fasst Roos das Schreiben von Staatsminister Herrmann zusammen. Es sei entsetzlich, mit welcher Ignoranz für die kommunale Meinungslage hier vorgegangen werde.
„Selbstverständlich verstehe ich auch, dass der Landkreis eine Umfahrung des Na-delöhres Passau anstrebt“, gibt Roos zu bedenken. Es könne aber nicht angehen, dass solche Großprojekte, zumal nach den Erfahrungen rund um Stuttgart 21, mit der sprichwörtlichen Brechstange durchgedrückt würden.
„Ich wünsche mir in dieser unsäglichen Debatte wesentlich mehr Augenmaß und vor allem Respekt vor den klaren Beschlüssen der betroffenen Gemeinden“, so Roos. Er persönlich werde sich weiterhin zusammen mit seinem Landtagskollegen Eike Hallitzky im Sinne der Kommunen vor Ort und ihrer klaren Beschlusslage um eine naturverträgliche und sinnvolle Lösung des Streites einsetzen, versichert Roos ab-schließend.
Veröffentlicht am 12.01.2012
In Deutschland muss jeder Autofahrer eine Führerscheinprüfung ablegen um schwer-en Verkehrsunfällen vorzubeugen. Nicht so die Lokführer auf Deutschlands Schie-nen.
„Zwar benötigen die deutschen Eisenbahnunternehmen eine behördliche Genehmi-gung. Ihre Lokführer jedoch können ohne behördliche Genehmigung über Deu-tschlands Schienen brettern“, zeigt sich Roos erschüttert. Das schlimmste an der ganzen Misere: Die Zahl sogenannter selbständiger Lokführer ohne eine Eig-nungsprüfung nimmt stetig zu, da deren Vergütung weit unter dem Durchschnitt ihrer geprüften Kollegen unter dem Schutz eines Tarifvertrages liegt. Eine weitere Ursache dieser Entwicklung sieht der Gewerkschaftler Roos in dem Bestreben um Lohndumping und die Realisierung von Kampfpreisen auf Deutschlands Schienen.
„Ich habe meine Bedenken gegenüber dem zuständigen Staatsminister Zeil geäu-ßert“, teilte Roos mit. Doch der Minister verweist auf die geringen Unfallhäufungen auf Bayerns Schienen und sieht keinen Handlungsbedarf. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nach Informationen des mobifair e.V. ist es durchaus schon vorkommen, dass die schlecht ausgebildeten Lokführer mit hoher Geschwindigkeit durch Bahnhöfe durchgefahren, wobei es reiner Zufall gewesen sei, dass es nicht zu einem Unfall gekommen sei.
„Es ist eine Schande! Muss uns denn tatsächlich erst ein Zugunglück ereilen, bis sich der Minister seiner Zuständigkeit und seiner Verantwortung bewusst wird? Ich hoffe nur, dass auch in Zukunft alles gut gehen wird“, zeigt sich Roos entsetzt.
Veröffentlicht am 12.01.2012
Die Renovierung von St. Nikola ist längst überfällig. Schon vor Monaten wurde Stadtpfarrer DK Helmut Reiner bereits mitgeteilt, dass deshalb die Kirche von Januar 2012 bis März 2015 geschlossen sein werde. Vor kurzem erfuhr Pfarrer DK Reiner, dass die Finanzierung der Renovierungsarbeiten im Haushaltsausschuss des Landtags noch nicht behandelt wurde. „Dies führt zu einer eigentlich unnötigen Verzögerung der dringenden Renovierungsarbeiten“, so der Geistliche.
Veröffentlicht am 16.12.2011