D-CZ-Austausch

Vielen Dank an Pavlina Bromova

Nach einem Monat war heute der letzte Tag meiner geschätzten Praktikantin Pavlina Bromova - eine Bereicherung unseres Büros und unserer Partnerschaft mit dem Nachbarland Tschechien! Pavlina, danke dir für deine tolle Arbeit! Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft!

Auf baldiges Wiedersehen Lucie Sevcikova

Die vier Wochen waren leider viel zu schnell vorbei. Danke und auf ein baldiges Wiedersehen an meine tschechische Praktikantin Lucie Sevcikova.

Und wieder eine Verabschiedung - Grenzüberschreitendes Praktikum im Abgeordnetenbüro Roos

Katerina Navarova ist Studentin der Sprachen, politischen Strukturen, Geschichte, Literatur und Verwaltung der Länder Tschechien und Deutschland an der Universität in České Budějovice (Budweis). Sie durfte zwei Monate als Praktikantin den Arbeitsalltag des Landtagsabgeordneten Bernhard Roos (SPD) kennen lernen. „Wie viele Sprachen du sprichst, sooft mal bist du Mensch hat einst Goethe gesagt. Ich stimme dem zu. Das war aber nur einer von zahlreichen Gründen, aufgrund welcher ich mich für dieses einmalige Praktikum bei Bernhard Roos beworben habe. Ich wollte eine Tätigkeit ausüben, durch welche ich mich mit der deutschen Sprache, Politik und Landeskunde beschäftigen kann, wie es meiner Studienrichtung entspricht“, so Katerina Navarova. Für sie als tschechische Studentin sei die Arbeit bei einem deutschen Abgeordneten zudem eine deutliche Verbesserung ihrer Berufschancen. „Es war toll die Politiker ganz nah mitzuerleben, ich bin mit bayerischen Abgeordneten der SPD-Fraktion an einem Tisch gesessen und habe mich mit dem Fraktionschef Markus Rinderspacher unterhalten. Auf der Herbstklausur der Fraktion in Regensburg durfte ich die tschechische Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau Michaela Marksová, die Gast der Klausur war, persönlich kennenlernen. Mit dem Fraktionssprecher für Migrations- und Integrationspolitik Arif Tasdelen konnte ich mich über die Flüchtlingspolitik in Europa austauschen. Am engsten war der Kontakt natürlich mit „meinem“ Abgeordneten Bernhard Roos, der mir viele Bereich der Politik, mit denen ich bis dato wenig in Berührung kam, gezeigt hat. In Tschechien werden sie erstaunt sein, wieviel ich zu Straßenbau, Verkehrsführung und Industriepolitik mittlerweile sagen kann“, scherzt die Praktikantin.

Der Mehrwert des Praktikums beruhe für sie auch darauf, die deutsche beziehungsweise die bayerische Kultur und Lebensweise kennen gelernt zu haben. Letztere stehe der tschechischen Lebensweise sehr nahe: Beide Völker konsumierten gerne und oft Würstchen, Knödel und Bier – diese seien nur in Aussehen und Geschmack etwas unterschiedlich. „Kontakte zwischen Nationalitäten aller Welt sind ein essentieller Bestandteil einer zukünftigen fruchtbaren Zusammenarbeit, des gegenseitigen Verständnisses, der Bereicherung und nicht zuletzt eine wesentliche Voraussetzung für Weltfrieden. Mit dem deutsch-tschechischen Projekt des Abgeordneten Roos, das den Ausbau der deutsch-tschechischen Beziehungen fördert, sei ein guter Schritt in diese Richtung getan.

Viel Glück und auf ein baldiges Wiedersehen!

Auf geht´s in die nächste Runde

Kamila Hansal zusammen mit "unserer" neuen Praktikantin Katerina Navarova. Auf schöne Zusammenarbeit.

Stolz wie Oskar

Besonders schön ist es, wenn auch die "alten" Praktikanten mal wieder im Büro zu einem Besuch vorbeikommen.

Wir begrüßen herzlich - Jana Zemanova

Unsere neue Praktikantin aus Tschechien: Jana Zemanova. Im Juni 2015 verstärkt sie das Team des Bürgerbüros. Pflicht ist natürlich auch ein Besuch im Bayerischen Landtag.

Leider schon wieder verabschiedet: Simona Hamernikova verlässt das Bürgerbüro

Jetzt arbeitet sie für "Gemeinsam leben und lernen in Europa" und bringt in einem ersten Projekt Schülern das Land Tschechien, die Sprache, Kultur und das Brauchtum näher.
 

Simona Hamernikova im Bürgerbüro als Praktikantin

Hier besucht sie den Bayerischen Landtag in München.

Das projekt:praktikum - Studentenpraktika im Nachbarland ist angelaufen

Infos auch unter "Gemeinsam leben und lernen in Europa". Als Download ist der Flyer auch hier zu finden.

Barbara Stadler: Studentin der Universität Passau Freiwilliges Praktikum an der Philosophischen Fakultät der Südböhmischen Universität in Budweis am Institut für tschechisch-deutsche Areale Studien und Germanistik 1. 10. 2013 – 22. 11. 2013

Stadtplatz in Budweis bei Nacht

Im September 2013 wurde ich durch den Newsletter des Career-Service der Universität Passau auf eine Praktikumsstelle an der Südböhmischen Universität Budweis aufmerksam. Als Studentin des international ausgerichteten Studiengangs B.A. European Studies in Passau, stellen Praktika im Ausland wichtige Grundvoraussetzungen für das spätere Berufsleben dar. Da ich mich sehr für unser Nachbarland interessiere und begonnen habe, Tschechisch zu lernen, ergriff ich natürlich sofort die Gelegenheit, ein Praktikum in der Tschechischen Republik zu absolvieren. Die Praktikumsstelle wurde im Rahmen eines Projekts des Passauer Landtagsabgeordneten Bernhard Roos, SPD, angeboten. Hierbei handelt es sich um einen Länderübergreifenden Studentenaustausch zwischen Bayern und Tschechien. Im Zuge dieses Projekts absolvierte schon eine Studentin der Südböhmischen Universität Budweis im Sommer 2013 einen Teil ihres Praktikums im Bürgerbüro Bernhard Roos in Passau. Ich war nun die erste Praktikantin die aufgrund dieses Projekts in der Tschechischen Republik in das dortige Arbeitsleben hineinschnuppern durfte. Die Teilnahme an diesem länderübergreifenden Studentenaustausch brachte viele Vorteile mit sich: Sowohl die Praktikumsstelle an der Südböhmischen Universität Budweis, als auch meine Unterbringung im dortigen Gästehaus der Universität, waren schon organisiert. Für die organisatorischen Angelegenheiten war Kamila Hansal, eine Mitarbeiterin des Bürgerbüros, zuständig. Sie hat mich bei den Vorbereitungen unterstützt und war die Ansprechpartnerin während meines Auslandsaufenthalts. Zudem übernahm das Bürgerbüro Bernhard Roos die Kosten für meine Unterkunft und unterstützte mich finanziell in Form eines Zuschusses zum Lebensunterhalt. Dank dieser großzügigen Unterstützung gab es weder organisatorische, noch finanzielle Probleme und ich konnte mich voll und ganz meinen dortigen Aufgaben widmen. Praktikum Die Praktikumsdauer war auf 2 Monate festgelegt. Vom 1.10. 2013 - 22. 11. 2013 durfte ich hinter die Kulissen des Instituts für tschechisch-deutsche Areale Studien und Germanistik, welches Teil der Philosophischen Fakultät ist, werfen. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von Frau prof. PhDr. Jaklová, CSc., der Leiterin des Instituts und Frau PhDr. Kubatová Pitrová, Ph.D., meiner Praktikumsbetreuerin, begrüßt und in meine zukünftigen Tätigkeiten eingeführt. Meine Aufgaben bestanden größtenteils darin, an einer geplanten tschechisch-deutschen Publikation mitzuarbeiten, am Deutsch unterricht in der Abteilung für Germanistik teilzunehmen und kurze Präsentationen zu halten. Generell sollte ich ca. 5 Stunden täglich arbeiten. Da ich am Unterricht teilnehmen sollte, musste ich meinen Arbeitstag an den Stundenpläne der Lehrenden anpassen. Mein Arbeitsplatz befand sich im Büro von Herrn doc. Dr. Habil. Eder und Frau Mgr. Malechová, PhD. Für die Arbeit im Büro musste ich meinen eigenen Lap-Top mitbringen.

Im Büro (v.l.): Mgr. H. Malechová, PhD., doc. J. Eder, prof. PhDr. A. Jaklová, CSc., B. Roos, MdL und ich

Frau PhDr. Kubatová Pitrová, Ph.D. war nicht nur meine Betreuerin, sie ist auch für die Betreuung und Organisation der Auslandspraktika und der Auslandssemester, die im Rahmen der dortigen Studiengänge Europäische territoriale Studien (ETSN) und Germanistik abgeleistet werden müssen, zuständig. Der Großteil meiner Arbeit hing mit ihrer geplanten tschechisch-deutschen Publikation zusammen. Bei diesem Projekt handelt es sich um die Veröffentlichung der Praktikums- bzw. Erfahrungsberichte der ETSN Studenten. Diese Berichte wurden von den Studenten auf Tschechisch verfasst und ins Deutsche übersetzt. Ich war für die Verwaltung und Korrektur dieser Texte verantwortlich. Außerdem wurde ich damit beauftragt, finanzielle Fördermöglichkeiten für den Druck dieser Publikation auf deutscher und österreichischer Seite ausfindig zu machen, was sich mehr und mehr als große Herausforderung herausstellte. Durch diese Recherchetätigkeit wurde mit bewusst, unter welchem Druck Dozenten stehen, da sie neben der eigentlichen Tätigkeit des Lehrens, mit hohem Arbeitsaufwand verbundene wissenschaftliche Arbeiten veröffentlichen müssen. Die Wahl der Deutschstunden, an denen ich als Muttersprachler teilnahm und als Hilfestellung für die Studenten anwesend sein sollte, wurde mir selbst überlassen. Meistens entschied ich mich Donnerstagmorgens die DAAD Lektorin Frau Dr. Anja Ference in ihren beiden aufeinanderfolgenden Kursen, „Wirtschaftsdeutsch“ und „Deutsch als Verwaltungssprache“, zu begleiten. Hierbei erhielt ich interessante Einblicke in die Vorbereitung und Planung der Sprachunterrichtsstunden. Bei Frau Dr. Ference hielt ich außerdem eine kurze Präsentation über das deutsche bzw. bayrische Schulsystem. Für mich persönlich war es sehr interessant zu erleben, welche Schwierigkeiten die deutsche Sprache für tschechische Studenten mit sich bringt und wie sie diese überwinden. In Frau Dr. Kubatová Pitrovás Politikvorlesung hielt ich in der letzten Woche meines Praktikums eine Präsentation über die Rolle der CSU im politischen System Bayern. Da mein Praktikum zeitnah zu den Landtagswahlen in Bayern im September 2013 stattfand, war dies eine gute Möglichkeit für die tschechischen Studenten, durch eine bayerische Studentin Einblick in die von der CSU dominierte Politiklandschaft zu erhalten. Freizeit Budweis ist eine schöne und freundliche Stadt. Ich nutzte die Zeit um die Stadt zu erkunden und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. An den Wochenenden unternahm ich entweder Tagausflüge (Karpfenstadt Třeboň, Schloss Hluboká, österreichisch Gmünd) oder nutzte das komplette Wochenende um beispielsweise nach Prag oder Krumau zu fahren. Für diese Ausflüge sind die komfortablen und preiswerten Busse der Student Agency empfehlenswert. Zu Beginn meines Praktikums half mir die ehemalige Praktikantin des Bürgerbüros Bernhard Roos, Zuzana Votýpková, mich an der Universität zurechtzufinden. Was als bloße Hilfestellung gedacht war, entwickelte sich bald zu einer Freundschaft. Ich besuchte sie mehrere Male in Krumau und wir verbrachten schöne Stunden zusammen im Wachsmuseum, Café oder auf dem Schloss Český Krumlov. Zu Beginn des Praktikums ermöglichte mir Frau Dr. Kubatová Pitrová, Ph.D. an einer Exkursion nach Pilsen teilzunehmen. Zusammen mit Studenten des 2. Jahrgangs des ETSN Studiengangs verbrachte ich 3 schöne und interessante Tage in Pilsen und Umgebung. Durch die Teilnahme an der Exkursion und die zusätzliche Einladung zur ETSN Party, bei der Dozenten und ETSN Studenten zusammen die Immatrikulation des 1. Jahrgangs feierten, konnte ich Kontakte mit den Studenten knüpfen.

Gemeinsamer Abend in Pilsen (v.l.): Teresa, Jana, ich und Marek

Das Highlight jeder Woche war natürlich der Deutsche Stammtisch, der in der Literární Kavárna in Budweis stattfand. Hier wurde bis spät in die Nacht über Sprachunterschiede, Bräuche, und Biersorten diskutiert - alles auf Deutsch versteht sich!

Deutsch Stammtisch

Fazit Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, ein Praktikum am Institut für tschechisch-deutsche Areale Studien und Germanistik absolvieren zu dürfen. Da in diesem Institut alle Mitarbeiter deutsch sprechen, war es nicht zwingend notwendig, tschechisch zu sprechen. Die Tatsache, dass ich meine Freizeit mit tschechischen Studenten verbrachte, verschaffte mir dennoch Zugang zur Sprache und Einblicke in das Alltagsleben. Das Kollegium, bestehend aus Frau prof. PhDr. Jaklová, CSc., Frau PhDr. Kubatová Pitrová, Ph.D., Frau doc. PaedDr. Pfeiferová, Ph.D., Frau Ference Ph.D, Herrn doc. Dr. habil. Eder, Frau Mgr. Malechová, Ph.D. und dem DAAD Sprachassistenten Martin Junge, hat mich herzlich aufgenommen und in die Arbeitsabläufe integriert. Ich konnte jederzeit um Rat fragen und habe durch die Zusammenarbeit natürlich auch selbst viel Neues dazugelernt. An dieser Stelle darf natürlich nicht die gute Seele des Institutes, Frau Sekretärin Bc. Šmelhausová fehlen, die mir bei allen Problemen mit Rat und Tat zur Seite stand. Da ohne das Engagement von Herrn Bernhard Roos, MdL, dieses Praktikum nicht möglich gewesen wäre, möchte ich ihm und seinem Team des Bürgerbüros herzlich danken! Durch das Praktikum in Budweis habe ich neue Kontakte und Freundschaften geknüpft, die auch über die Zeit des Praktikums hinaus bestehen. Natürlich konnte ich die böhmische Kultur besser kennenlernen und kann behaupten, meinen Horizont wieder um ein Stückchen erweitert zu haben. Kontakt: Bürgerbüro Bernhard Roos, MdL Sailerwöhr 13, 94032 Passau Email: buergerbuero(at)bernhard-roos.de www.bernhard-roos.de PhDr. Mirka Kubatová Pitrová, Ph.D. Institut für tschechisch-deutsche Areale Studien und Germanistik Philosophische Fakultät der Südböhmischen Universität in Budweis Email: mpitrova(at)ff.jcu.cz www.ff.jcu.cz

Deutsche Studentin im Austausch an der Uni Budweis

Der deutsch-tschechische Austausch geht in die zweite Runde. Ende 2013 geht Barbara Stadler für zwei Monate als Praktikantin an die Uni nach Budweis. Die Passauer Studentin für European Studies freut sich schon sehr auf die neue Erfahrung.

Anzeige in der Donau-Moldau-Zeitung vom 04.04.2013

___________________________________________________

Erste tschechische Praktikantin verlässt das Bürgerbüro

 

_____________________________________________________________

Dreiländergesellschaft als Förderer einer Studentin/eines Studenten

Herr Dr. Diekmann stimmte großzügig einer Förderung einer Studentin/eines Studenten durch die Dreiländergesellschaft zu. Er trägt damit dazu bei, jungen Menschen während ihrer studentischen Ausbildung die Möglichkeit zu geben, den Nachbarn kennen zu lernen und für eine nachhaltige Belebung der Beziehungen zu sorgen, die indirekt auch der gesamten Gesellschaft zugutekommen wird. Vielen Dank an Herrn Dr. Diekmann und die Dreiländergesellschaft.

___________________________________________________

MdL Roos begrüßt herzlich die erste tschechische Praktikantin

Neuer Wind zieht ein in das Büro des Landtagsabgeordneten Bernhard Roos. Dank vieler freiwilliger Spender – vor allem namenhafte Unternehmen und Stiftungen der Region - kann das Projekt eines deutsch-tschechischen Studentenaustausches dieses Jahr verwirklicht werden. „Dies soll helfen, den kulturellen Austausch zwischen den Grenzregionen noch weiter zu festigen und langfristige Kooperationen zu fördern“, so der Abgeordnete. Gerade die neu konstituierte Donau-Moldau-Region ist für MdL Roos und seine Projektleiterin, Kamila Hansal, ein zusätzlicher Ansporn, Botschafter für die europäische Idee heranzuziehen. Beteiligt haben sich neben vielen Unternehmen die Stadt und der Landkreis Passau, die Universitäten Passau und Budweis, Euregio sowie das Bezirksamt Südböhmen. Die Studenten sollen, anhand von verschiedenen Praktika, Erfahrungen in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und politisches Leben sammeln. Zuzana Votýpková, die erste tschechische Praktikantin, freut sich schon darauf, einen Monat lang in dem Bürgerbüro von Bernhard Roos mitarbeiten zu dürfen. Nach erfolgreicher Beendigung wird sie für weitere vier Wochen im Tourismusbüro des Landratsamts Passau tätig sein. Ihr sollen, bei ausreichenden finanziellen Mitteln, ein tschechischer Student in Passau und zwei deutsche Praktikanten im Nachbarland folgen. Abschließend bedankt sich der SPD-Landtagsabgeordnete bei den großzügigen Spendern. „Ohne diesen Anschub wäre das Projekt zum Scheitern verurteilt gewesen!“, so Roos. Jede Unterstützung dieses internationalen Projekts wird mit Freude entgegengenommen. Sparda Bank Ostbayern, BLZ 750 905 00, Kto. 300775703. MdL Bernhard Roos se spolu s vedoucí projektu Kamilou Hansal raduje z nového přírůstku v kanceláři. MdL Roos srdečně přivítal první praktikantku z České Republiky Nové dobré události v kanceláři pana poslance MdL Bernharda Roose. Díky mnohým dobrovolným sponzorům- především díky firmám a darům Pasovského regionu- se mohl tento rok uskutečnit projekt česko-německé studentské výměny. ,,Projekt by měl pomoci nadále upevnit prolínání kultur mezi hraničními regiony a zároveň prohlubovat dlouhodobou spolupráci ‘‘, říká pan poslanec. Právě nově vznikající region Dunaj-Vltava je pro MdL Roose a vedoucí projektu Kamilu Hansal další pobídkou. Vedle mnohých firem se projektu zúčastilo také město a okres Pasov, univerzita v Pasově a v Českých Budějovicích, Euroregio i krajský úřad v Českých Budějovicích. Studenti by měli s pomocí odborného praktika sbírat zkušenosti v oblastech veřejné správy, politiky a zejména kultury dané země. Zuzana Votýpková, první praktikantka z České Republiky se těší z toho, že může strávit měsíc v kanceláři pana poslance, a po jeho úspěšném absolvování další měsíc v turistické kanceláři okresního úřadu Pasov. I vy můžete s pomocí finančních prostředků umožnit jednomu studentovi z České Republiky absolvovat praktikum v Pasově, a dvěma studentům z Německa praktikum v Českých Budějovicích. Pan poslanec MdL Bernhard Roos srdečně děkuje všem velkorysým sponzorům. ,,Bez této podpory by byl projekt odsouzen ke ztroskotání.,‘‘ praví Roos. Každá podpora tohoto mezinárodního projektu bude přijata s velkou radostí. Sparda Bank Ostbayern, BLZ 750 905 00, Kto. 300775703.

_______________________________________________________________

Guten Tag oder Dobrý den,

das klappt noch ganz gut, aber das weitere Vokabular fällt uns dann schon schwerer. Vor diesem und einer ganzen Reihe weiterer Hintergründe werden wir ein Studentenaustauschprogramm zwischen deutschen und tschechischen Studenten durchführen. Es ist wichtig, sich mit dem Nachbarland auf den Gebieten Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Tourismus, etc. auszutauschen und gemeinsame Potentiale zu entwickeln. Deshalb hat sich eine ganze Reihe von Unterstützern auf beiden Seiten gefunden. Folgende Partner gibt es auf deutscher Seite: Euregio, Landkreis Passau, Stadt Passau, Universität Passau, Bohemicum, Bürgerbüro MdL Bernhard Roos und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Die tschechischen Partner sind das Bezirksamt Südböhmen in Passaus Partnerstadt Budweis sowie die Universität Budweis. Alle genannten Partner werden eine intensive Zusammenarbeit bzw. anspruchsvolle Praktikumsplätze zur Verfügung stellen, welche es für die Bewerber sehr interessant machen, am Austausch teilzunehmen. Damit wollen wir dazu beitragen, dass junge Menschen während Ihrer studentischen Ausbildung die Möglichkeit haben, den Nachbarn kennen zu lernen und für eine nachhaltige Belebung der Beziehungen sorgen. In einem Gesamtprojektzeitraum von 4 Monaten geben wir zunächst 2 deutschen und 2 tschechischen Studenten die Möglichkeit bei bis zu 4 Praktikumsstationen einen Einblick bei den oben erwähnten Partnern gewinnen zu können. Die Regeldauer für das Einzelpraktikum ist auf 2 Monate festgelegt. Wir danken allen Unterstützern ganz herzlich für Ihre Spende. Mit Ihrer großzügigen finanziellen Unterstützung haben Sie jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, eine wertvolle Erfahrung im Rahmen eines Auslands-Praktikums zu sammeln.

_______________________________________________________________

MdL Roos initiiert Deutsch-Tschechischen Studentenaustausch


Projektleiterin Kamila Hansal und MdL Bernhard Roos am Premy

Projektleiterin Kamila Hansal und MdL Bernhard Roos am Premysl Otakar II.-Marktplatz in Budweis Nach mühevoller Vorbereitung ist das Projekt nun am Start Dank der Spendenfreude namhafter Unternehmen aus dem Raum Passau und Freyung-Grafenau kann der langgehegte Wunsch von MdL Bernhard Roos und Projektleiterin Kamila Hansal, einen grenzüberschreitenden Studentenaustausch zu organisieren nun aus den Startblöcken sprinten. Roos hofft, in diesem Jahr 2 Studenten aus Tschechien und 2 Studenten aus Deutschland zum „Sprung über die Grenze“ zu helfen. Im Vorfeld wurden etliche Gespräche mit Behörden wie der Stadt und dem Landkreis Passau, Euregio, DGB, der Universität Passau, dem Bohemicum und verschiedenen Unternehmen geführt, um die Rahmenbedingungen abzustecken. Auf Tschechischer Seite signalisierten die Universität Budweis und das Bezirksamt Südböhmen klar ihre Unterstützung. „Das Ziel des Austauschprogramms ist die gegenseitige Annäherung und das Verständnis für den jeweiligen Nachbarn. Vor allen Dingen in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Recht, Kultur, Politik und Tourismus soll dieser Austausch reiche Früchte tragen und den Horizont der jungen Leute erweitern, “ so Roos. Nach ersten Überlegungen, bereits im Jahre 2010, wurden die Fördermöglichkeiten über Europäische Programme abgeprüft. Alle Varianten, regional und überregional, erwiesen sich dafür aber als ungeeignet. „Umso dankbarer bin ich, dass international orientierte Unternehmen in unser Studentenaustauschprogramm und somit in das Schaffen eines interkulturell denkenden und arbeitenden Zirkels von jungen Europäern investieren wollen, ohne dass sie dieses Invest als Spende steuerlich absetzen können,“ zeigt sich der Landtagsabgeordnete erleichtert über den nun endlich möglichen Start. MdL Roos rief erneut zu weiteren Spenden von Firmen aber auch Privatpersonen, die die Sache unterstützen möchten auf. „Jeder Euro hilft weiter“ so Roos. „Noch sind wir aber nicht am Ziel – wir suchen noch dringend Unterstützerinnen und Unterstützer um den Austausch auf finanziell stabile Beine stellen zu können. In diesem Zusammenhang versichert der Abgeordnete erneut, dass die Gelder treuhänderisch verwaltet ausschließlich für das Studentenaustauschprogramm verwendet werden. Um die Zahlungen transparent und jederzeit überprüfbar zu machen wurde eigens ein Konto nur für das Projekt gegründet. Die Kontodaten lauten: Sparda Bank Ostbayern, BLZ 750 905 00, Kto. 300775703. „Jetzt kann bald aus der Vorbereitungsphase in die Praxis gewechselt werden“, freut sich Roos.

 
 

WebsoziCMS 3.4.9 - 001724274 -

Christian Flisek, MdB

Nicht vergessen:

am 24. September ist Bundestagswahl

 

 

 

 
 

 

 

Besucher:1724275
Heute:67
Online:2
 

20.06.2017 09:41 Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.
Deutschland ist ein starkes Land. Die Wirtschaft wächst und die Beschäftigungslage ist gut. Damit das so bleibt, müssen wir heute investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Unter den Industrieländern hat Deutschland eine der schlechtesten öffentlichen Investitionsquoten. Wir als Sozialdemokratie wollen unser Land modernisieren und Geld für unsere Kinder, für eine

20.06.2017 08:40 Arbeit 4.0 – Uns geht es um sichere und gute Arbeit
Arbeit 4.0 ist die zentrale Zukunftsherausforderung für die Arbeitswelt, unseren Sozialstaat, die Wirtschaft und jeden Einzelnen. Der Wandel hat bereits begonnen – wir sind mitten drin. Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute auf einer Konferenz mit rund 300 Gästen die Herausforderungen und Perspektiven diskutiert. Unter den Experten waren unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, DGB-Chef

Ein Service von websozis.info