„Universitäre Forschung als Grundlage des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns“

Veröffentlicht am 23.01.2018 in Presse

MdL Bernhard Roos zu Besuch bei der Universitätspräsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth

Zusammen mit dem Europa- und Forschungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Georg Rosenthal besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Roos die Präsidentin der Universität Passau. Die SPD-Delegation zeigte sich erfreut über die Entwicklung der Universität, die vor kurzem im THE-Ranking unter den besten 25% aller Hochschulen weltweit landete. „Der zweite Anlauf wird sicher auch den gebührenden Erfolg bei der Einwerbung neuer Professuren im Rahmen der Exzellenzinitiative bringen“, so MdL Rosenthal.

Niederbayerns einzige Universität erfreut sich seit Jahren an stetigem Wachstum der Studierendenzahlen und möchte diesen Trend weiter fortsetzen. Im Wintersemester 2017/18 sind in Passau knapp 13.000 Studenten in den 39 Studiengängen immatrikuliert. Die Universität beschäftigt derzeit 556 wissenschaftliche und 435 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter.

Die Präsidentin hat die Zukunft der Universität klar definiert: Der Standort Passau soll in zehn Jahren ein führendes Zentrum in Europa für Grundlagenforschung zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft sein. Schwerpunkt der Universitätsentwicklung ist die Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit der Leistungen der Universität Passau, insbesondere im Bereich der Forschung. Die Universität will die Zahl der Beschäftigten proportional zu den steigenden Studierendenzahlen erhöhen. Außerdem sollen zusätzliche Mittel dazu genutzt werden, um hervorragende Forschungsbereiche der Universität Passau global wettbewerbsfähig zu machen.

Bernhard Roos, industrie- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, wies darauf hin, dass die Fertigstellung der A 94 und der zweiten Stammstrecke zwischen Plattling und Landshut unabdingbar sind, um die Anbindung von Niederbayern an die Landeshauptstadt und damit auch die Attraktivität von Passau für Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Studierende signifikant zu verbessern.