13.12.2017 in Presse

G9 zukunftsfähig machen!

 

MdL Bernhard Roos unterstützt Forderungspaket der SPD für neues G9

Der Bayerische Landtag hat in der vergangenen Woche den Gesetzesentwurf zur (Wieder-)Einführung des neunjährigen Gymnasiums beschlossen. Dennoch gibt es weiterhin Gesprächsbedarf, findet der niederbayerische SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Roos. Er unterstützt die Forderungen seiner Partei zur Gestaltung des „neuen“ G9. „Wir müssen das G9 zukunftsfähig machen.“, so Roos.

12.12.2017 in Presse

Bayerische Finanzämter sind urlaubsreif!

 

MdL Roos mahnt Staatsregierung zu tatkräftiger Unterstützung

Die Finanzämter in Bayern sind völlig überlastet. Das hat die Antwort des Finanzministeriums auf eine SPD-Anfrage der Landtagsvizepräsidentin Inge Aures ergeben. Insgesamt 140.205 Tage, also 384 Jahre Urlaub würden demnach den bayerischen Finanzbeamten theoretisch noch zur Verfügung stehen.
„Das steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen, die an die Beamtinnen und Beamten gestellt werden.“, äußert sich MdL Bernhard Roos dazu. „Steuersünden wie in beispielsweise Panama oder Paradise Papers aufdecken und zeitgleich Steuererklärungen bearbeiten – dazu reicht das Personal nicht mehr aus. Die Staatsregierung muss hier nachbessern und das Personal aufstocken!“, findet der SPD-Politiker. Die Finanzämter in seinem Betreuungsgebiet sind ebenso von der Überlastung betroffen.

08.12.2017 in Presse

Zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst: Familienunternehmen im Rottal

 

MdL Bernhard Roos zu Besuch bei der Pröckl GmbH in Arnstorf

Zusammen mit dem 2. Landrat Kurt Vallée und der 3. Bürgermeisterin des Markts Arnstorf Maria Bellmann erkundigte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Roos nach den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Familienunternehmens Pröckl. Die Sozialdemokraten zeigten sich äußerst erfreut über die kontinuierliche Entwicklung des mittelständischen Handwerksbetriebs. Dabei ist ein Schlüssel zum Erfolg, dass die Pröckl GmbH mit Dach, Fassade und Fenstern die komplette Gebäudehülle von der Planung bis zur Montage abdecken kann.


 

Das Unternehmen, das hauptsächlich in Deutschland und Österreich aktiv ist, beschäftigt derzeit 215 Mitarbeiter in der Montage, Fertigung und Verwaltung. Die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung wird von Gert und Dr. Thomas Pröckl als äußerst fruchtbar bewertet. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1947 konnte der Betrieb stetig wachsen - in diesem Jahr feiert man das 70-jährige Firmenjubiläum und mittlerweile steht mit Florian und Christoph Pröckl die 4. Generation in den Startlöchern.
 

08.12.2017 in Presse

Übermüdet und überarbeitet: Risikofaktor Sicherheitspersonal

 

Ein verantwortungsvoller Beruf verlangt einen verantwortungsvollen Umgang mit den Beschäftigten

Ein verantwortungsvoller Beruf verlangt einen verantwortungsvollen Umgang mit den Beschäftigten
Die Sicherheit an Flughäfen hat oberste Priorität, so auch am Flughafen Franz-Josef-Strauß in München. Doch wer genau ist dafür am Airport München, der zu Teilen dem Freistaat, der Landeshauptstadt und der Bundesrepublik gehört, zuständig?
Wie an allen Flughäfen in Deutschland bezieht auch München viele Mitarbeiter im Sicherheitsbereich von externen Unternehmen. Auf den ersten Blick ist dies natürlich naheliegend, um ausreichend Security-Mitarbeiter bereitzustellen. Was bedeutet das jedoch für die einzelnen Angestellten dieser Firmen? Sie arbeiten zwar an einem öffentlich organisierten Arbeitsplatz, ihr Arbeitgeber jedoch ist ein privates Unternehmen. Folglich hat die Flughafen München GmbH keinerlei Regulierungsmöglichkeiten, bezüglich der Bezahlung und der Arbeitszeiten der Sicherheitsangestellten.

05.12.2017 in Presse

Ein Viertel aller Jugendlichen sind „Smombies“

 

Verkehrssicherheitsaktion „Finger weg!“

Mehr als jedes vierte Mädchen, genau gesagt 27,3 Prozent, und fast jeder vierte Junge, 23,5 Prozent, starrt beim Überqueren der Straße auf das Smartphone. Bei den Erwachsenen sind es 14 Prozent der Frauen und 16,4 Prozent der Männer. Das ist das Ergebnis der bundesweiten ACE-Verkehrssicherheitsaktion „Finger weg – Smartphone im Verkehr“. Ein halbes Jahr lang hat der ACE das Verhalten von rund 140.000 Fußgängern in ganz Deutschland an Zebrastreifen und Ampeln beobachtet und dabei die sogenannten „Smombies“ genauer unter die Lupe genommen.

Foto: ACE/Emmerling